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Ein kleines Verkaufsbüro

Ich hatte gerade erst ein paar Wochen meiner Ausbildung zum Kaufmann hinter mir, als ich für ein paar Monate in ein kleines Verkaufsbüro versetzt wurde. Pünktlich kam ich am Montagmorgen zur Arbeit, um auf die Büroleiterin einen guten Eindruck zu machen. Ich staunte nicht schlecht, als ich sie sah: Sie war eine gepflegte, attraktive Frau um die 40, gut gekleidet und geschminkt. Andere Mitarbeiter gabe es hier nicht.

Als ich vor ihren Schreibtisch trat, lächelte sie mich an und stand auf. Sie gab mir die Hand, und mein Herz klopfte. Ihre dunklen Augen strahlten mich an, als sie zu mir sagte: "Du bist also der neue Lehrling, freut mich. Ich heiße Marianne." Wir unterhielten uns gleich nett und lachten, obwohl ich kaum den Blick von ihren Füßen lassen konnte. Sie trug rote Sandaletten mit dünnen Riemchen, ihre Zehennägel waren grellrot lackiert. Welch ein Anblick!

Die erste Woche verging so wie im Flug. In unserem Büro herrschte kaum Publikumsverkehr, und ich genoß jede Minute allein mit meiner Chefin. Zu meiner großen Freude trug sie meist offene, elegante Schuhe, und ich nutzte jede Gelegenheit, um einen Blick auf ihre Füsse zu erhaschen. Das muss ihr bald aufgefallen sein.

Eines Tages trat sie nämlich an meinem Schreitisch, hockte sich leger auf die Arbeitsplatte und legte mir ein paar Blätter vor die Nase. Dabei baumelte sie ein weing mit einem Bein, so dass ihr - wie unbeabsichtigt - der Schuh zu Boden fiel. Es war ein schwarzer Pump. "Oh" - sie lächelte. - "Ich heb ihn dir auf!" - Ich beugte mich nach vorn, war mit dem Gesicht nur noch wenige Zentimeter von ihrem nackten, duftenden Fuß entfernt. Ich hob den Schuh ab, griff mit der anderen Hand den Fuß und schickte mich an, ihn ihr wieder überzustreifen.

"Nicht doch", sagte Marianne. "Die Dinger sind eh so unbequem. Wenn es dir nichts ausmacht, lass ich sie aus." Und streifte den anderen Schuh auch noch ab. Ich muss vor Aufregung knallrot geworden sein. Sie hatte es bemerkt. Auch, dass sich an meiner Hose eine mächtige Beule abzeichnete. Ich nahm all meinen Mut zusammen. "Du brauchst eine Fußmassage, wenn die Schuhe gedrückt haben", sagte ich zu ihr, nahm ihren schlanken, kleinen Fuß und stellte ihn, noch immer sitzend, auf meinen Oberschenkel. Sie saß jetzt vor mir auf dem Schreibtisch. Lustvoll begann ich ihre Zehen zu massieren, jeden einzeln. Es gefiel ihr. Sie lächelte mich an, lehnte den Oberkörper zurück und stützt sich mit den Händen auf der Schreibtischplatte ab. Währenddessen schob sie ihren anderen Fuß immer weiter nach vorne. In meinen Schritt. Ich wurde fast wahnsinnig. Das gefiel ihr noch mehr. Ich beugte mich über den Fuß, den ich eben noch massiert hatte, und begann ihre Zehen zu lutschen. Das erregte Marianne. "Das machst du gut, du kleiner Schlingel", grinste sie. "Und jetzt pass mal auf." Sie beugte sich, noch immer vor mir auf dem Schreibtisch sitzend, zu mir nach vorn, öffnete den Reißverschluss meiner Hose und begann, meinen erigierten Penis mit ihren Fußsohlen zu reiben. Ich drehte fast durch. Die rotlackierten Zehen dieser erfahrenen Frau hatten mein bestes Stück fest im Griff. Sie massierten ihn gnadenlos. Ich stöhnte.

Dann kniete sie vor meinen Stuhl, beugte ihren schwarzen Lockenschopf zwischen meine Beine und begann ihn mir leidenschaftlich zu blasen. Kurz bevor ich kam hielt sie inne, lachte wieder, setzte sich in ihre ursprüngliche Position zurück auf den Schreibtisch und begann wieder, mit ihren Zehen meine Eichel zu massieren. "Komm, spritz einfach ab", hauchte sie. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Im nächste Moment explodierte ich, mein Sperma spritze über ihre Fußsohlen und Zehen, und sogar über die Beine ihrer grauen Flanellhose. Sie lächelte und bearbeitete mein Ding weiter.

Draußen fuhr ein Wagen vor. Marianne stand auf, küsste mich auf den Mund und streifte ihre Pumps wieder über, ohne sich die Füße abzuwischen. Eigentlich hätte sie in ihren Schuhen festkleben müssen. Als der Kunde unser Verkaufsbüro betrat, schien es, als sein nichts gewesen. Nach Feierabend blieben wir an diesem Tag allerdings noch länger im Büro.

Autor: Bernd (07.12.2001)

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