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Elli's Mutter

Ich war total geknickt. Meine damalige Freundin hatte mir den Laufpass gegeben. Ich wollte es nicht glauben, wollte noch mal mit ihr reden. Sie war allerdings nicht zu Hause; ihre Mutter öffnete die Tür. Elli war eine schmale, blonde Frau Mitte 40, und sie mochte mich gern. Ich mochte sie auch. Und ein Umstand törnte mich besonders an: In ihrer Wohnung ging sie immer barfuß. Schon oft hatte ich verstohlene Blicke auf ihre nackten, relativ großen Füße mit den rotlackierten Nägeln geworfen.

Auch dieses Mal wanderte mein Blick unweigerlich zu Boden. Wieder trug sie, wie nicht anders zu erwarten, keine Schuhe. "Komm rein", sagte sie und lächelte. Wir setzten uns im Wohnzimmer aufs Sofa, sie goß uns Kaffee ein, und ich klagte ihr mein Leid. Elli stellte beide Füße auf die Sitzfläche, legte die Arme um ihre Knie und lehnte sich nach vorne. So hörte sie mir zu. Sie bedaure es sehr, sagte sie mir, dass ihre Tochter nichts mehr von mir wolle. Sie könne das nicht verstehen. Da es Sommer war, trug ich nur leichte Slippers, die ich nun abstreifte. Zuerst stellte auch ich einen Fuß aufs Sofa, dann zog ich den anderen nach. Nur Zentimeter trennen unsere nackten Füße. Das erregte mich sehr. Langsam schob ich meinen Fuß nach vorne, bis er - wie unabsichtlich - ihre Fuß berührte.

Ich wagte nicht zu atmen. Sie aber schob nun, wie selbstverständlich, ihre Füße unter meine Sohlen. Elli lächelte. "Habe beim Zuhören ganz kalte Füße bekommen. Kannst du sie mir wärmen? "Klar konnte ich. Ich nahm ihre linken Fuß in meine Hände und begann ihn gewissenhaft zu Massieren. Zehe für Zehe. Dann den anderen Fuß. "Das ist schön", seufzte sie. "Das machst du prima". Es muss ihr nicht entgangen sein, wie gut es mir gefiel, ihre Füße zu kneten. Jedenfalls schon sie das rechte Bein immer weiter nach vorne, bis ihr Fuß in meinem Schritt lag. Ihre langen Zehen tasteten durch die gespannte Hose meinen harten Schwanz. Sie grinste und begann sanft zu reiben. Davon ermutigt führte ich ihren anderen Fuß zu meinem Mund und begann gierig ihre Fußsohle und Zehen zu lecken.

Sie fand sichtlich Gefallen an unserem Spiel, denn ihre Wangen röteten sich. Sie beugte sich nach vorn, öffnete den Reißverschluß meiner Hose und massierte genüßlich meinen Penis. Währenddessen öffnete ich ihre Bluse und streifte ihr den BH ab. Dann lehnte ich mich zurück und lies sie weiter mein Ding bearbeiten. "Nimm doch mal die Füße", sagte ich. "Okay", meinte sie. "Knie auf den Boden." Ich tat wie geheißen. Nun ließ sie ihre Sohlen an meinem Ständer auf und ab gleiten, dass es eine helle Freude war. Nun war auch Elli heiß. Sie streifte Hose und Slip ab und setzte sich auf mich. Nach einem heftigen Ritt kamen wir beide. Ich blieb die ganze Nacht bei ihr. Und habe kein Auge zugemacht.

In den nächsten Wochen besuchte ich sie immer wieder. Unsere Treffen liefen immer ganz ähnlich ab. Schließlich traute ich, ich ihr zusagen, was ich mir von ihr wünschte: einen "echten" Footjob. Und dazu kam es wieder auf besagtem Sofa. Zunächst brachte sie mich mit dem Mund auf Touren, dann nahm sie meinen Schwanz zwischen ihre Fußsohlen und bearbeitete ihn, bis ich in hohem Bogen abspritzte.

Autor: Bernd (31.12.2001)

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