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Titel: Die Nachbarin „Heike“

Schräg Gegenüber wohnt eine ex. Klassenkameradin von mir. Ihr Name ist „Heike“. Sie wohnt dort schon seit einigen Jahren zusammen mit ihrem Ehemann Franz. Ich kann beide ziemlich gut leiden und bei Straßenfesten haben wir uns immer recht gut unterhalten.

Heike ist ca. 35 Jahre alt, hat eine ganz ordentliche Figur und kurze schwarze Haare. Sie arbeitet im Drogeriemarkt in unserem Ort. Sie fährt immer mit dem Fahrrad zur Arbeit und kommt jede Mittagspause nach Hause essen.

Ich hatte im vergangenen Sommer zwei Wochen Urlaub und saß zu Hause in meinem Arbeitszimmer am PC. Plötzlich höre ich, so gegen Mittag, auf der Straße ein ziemlich lautes Geräusch. Ein Blick auf die Straße genügt und ich weiß warum. Ein aufgemotzter Golf GTI hält vor Heikes Haus. Ein Typ mit blonden Haaren steigt aus und schreitet auf die Haustür zu, komisch ist nur, der junge Mann hat scheinbar einen Haustürschlüssel, denn er schließt auf und geht ins Haus.

Keine 2 Minuten später kommt Heike mit dem Fahrrad angefahren und geht auch ins Haus. Ich beobachte das Haus und mir fällt auf, dass am Schlafzimmerfenster die Rollade ganz langsam herunter gelassen wird. Langsam wird es unheimlich, deshalb behalte ich die Szenerie weiterhin im Auge. Es dauert ca. eine halbe Stunde und die Rollade am Schlafzimmerfenster wird wieder hoch gezogen. Eine viertel Stunde später kommt der blonde Mann wieder aus dem Haus und fährt weg. Einige Minuten später kommt Heike auch wieder heraus und fährt ebenfalls mit dem Fahrrad weg.

Da ich noch einige Tage Urlaub habe, bleibe ich jetzt mittags immer Zuhause, um zu beobachten ob bei Heike erneut etwas passiert. Und siehe da, jeden Mittag das gleiche Schauspiel. Da ich Franz, den Ehemann von Heike, sehr gut leiden kann, beschließe ich Heike zur Rede zu stellen, damit ich nicht evt. voreilige Schlüsse ziehe. Obwohl dieses in diesem Fall kaum noch möglich war, die Tatsachen waren einfach zu eindeutig.

Als ich samstags beim Autoputz war, sah ich Heike aus dem Haus kommen. Sie ging in meine Richtung und ich beschloss sie nun auf meine Beobachtungen anzusprechen. Als sie auf meiner Höhe war sprach ich sie an: „Hallo Heike.“ Sie: „Hi, Nick, fleißig beim Autoputz?“ Ich: „Na klar, aber du bist ja die letzte Woche auch Mittags immer ziemlich fleißig gewesen?“ Sie: „Was meinst du?“ Ich: „Ja, ich war die letzte Woche Zuhause und habe immer deinen netten Mittagsbesuch gesehen. Scheinbar habt ihr immer gemeinsam die Rollade am Schlafzimmerfenster repariert!“ Heike wurde ganz rot im Gesicht und fing an zu stottern: „Wie, wie, meinst du denn das?“ Ich: „Ja ich denke du und der blonde Typ habt bestimmt ganz wichtige Dinge gemacht, ich glaube ich werde mal bei Franz Nachfragen, ob eure Rollladen im Schlafzimmer nun wieder okay sind.“

Heike drängte mich ein wenig zurück in meine Garageneinfahrt und meinte: „Oh Nick, bitte nicht mit Franz über die Sache reden.“ Ich: „Wieso, ich komme ganz gut mit Franz klar und finde das nicht gut was hier so abgeht. Ich denke Franz sollte das wissen. Ich möchte ihm schließlich noch mit gutem Gewissen auf der Straße entgegen treten können.“ Heike: „Bitte, Bitte Nick, verrate mich nicht, es war doch nur ein versehen mit diesem Typen. Franz sollte nichts davon erfahren.“ Ich: „Ich denke schon.“ Sie: „Nein, bitte nicht.“ Ich: „Doch, wir Männer müssen zusammen halten.“ Sie: „Nein, bitte, ich tue auch alles was du willst.“ Ich: „Ach ich weiß nicht, was meinst du mit alles?“ Sie: „Na eben alles!“ Ich überlegte kurz und hatte dann aber schon eine Idee, die mir richtig das Wasser im Munde zusammen laufen lies. Ich wusste, dass Heike relativ schöne Füße hatte. Daraus lies sich doch etwas machen. Ich sagte: „Okay Heike, ich werde Franz nichts von deinen kleinen Eskapaden berichten. Aber dafür werde ich in der nächsten Zeit auf dich zukommen und etwas von dir verlangen und du wirst dieses dann tun. Ohne zu murren, ohne zu fragen warum, egal wann und wo ich auf dich zukomme. Ist das klar?“ Sie: „Wieso, was möchtest du denn von mir?“ Ich: „Ohne zu fragen, ist das klar?“ Sie: „Gib mir doch wenigstens einen Tipp.“ Ich: „Na gut, dann werde ich wohl doch mit Franz reden müssen!“ Sie: „Nein, Nein, ist ja schon okay, ich habe verstanden.“ Etwas bedröppelt zog sie dann ab. Nach einigen Metern schaute sie sich erneut um, darauf rief ich ihr noch einmal zu: „Ist das klar?“ Sie: „Ja, ja, ist ja gut, nicht so laut.“ Dann ging sie weiter und ich widmete mich weiter dem Autoputz.

Ich hatte etwas ganz besonderes mit ihr vor. Ich kaufte mir ein kleines Gartenhaus aus Holz und stellte dieses im Garten auf. Als Weg vom Wohnhaus zum Gartenhaus sollte ein 1m breiter und 29m langer Kieselsteinweg dienen. Im Boden des Weges verlegte ich die Stromversorgung für das kleine Gartenhaus. An der Decke des Gartenhauses befestigte ich einen Hacken der einiges an Gewicht aushalten konnte. Dann verpasste ich dem Innenraum noch eine besondere Schallisolation mit mehreren Lagen dicker Schaumstoffmatten. Die kleine Fenster wurde auch entsprechend verschlossen. Dann besorgte ich mir in einem Spezialelektrohandel Gummimatten die mit dünnen Drähten durchzogen sind, so dass man eine geringe Menge Strom durch diese Matten fließen lassen kann. Der Boden des Gartenhauses wurde mit diesen Matten ausgelegt. Anschließend wurden die Matten noch fachmännisch angeschlossen, so dass ich mit einem Trafo im Wohnhaus den Strom für diese Matten regulieren konnte. Dann brachte ich noch eine Minikamera inkl. Mikrofon und Lautsprecher im Gartenhaus an, damit man vom Wohnhaus aus sehen und hören konnte, was im Gartenhaus vor sich ging. So, zwei Dinge fehlten noch, ca. 10cm über dem Boden brachte ich eine runde Holzstange an, die durch den gesamten Raum ging und jeweils an den Enden an den Wänden befestigt war. Es sah so ein bisschen aus wie die Stange in einem Vogelkäfig. Eine weitere Holzstange befestigte ich ca. 10cm unter der Decke, natürlich auch durch den gesamten Raum, parallel zur Bodenstange.

Die ganze Aktion mit Aufbau des Gartenhäuschens etc. dauerte ca. 2 Wochen. Zwischenzeitlich hatte ich Heike bereits öfters gesehen, sie tat aber so als ob nichts wäre. Ob sie sich noch mittags mit dem blonden Typen traf, wusste ich nicht. War mir aber auch egal, denn ich hatte ja mit ihr eine Abmachung.

Einige Wochen später erfuhr ich durch Zufall, dass der Ehemann von Heike „Franz“ für eine Woche auf Lehrgang im Ausland war. Ich beschloss mir auch genau diese Woche Urlaub zu nehmen.

Dann war es soweit, Montagmorgen, Franz hatte ich wegfahren sehen. Mein Auto hatte ich in die Garage gestellt, so dass Heike nicht sehen konnte das ich Zuhause war. Ich lag auf der Lauer, so gegen 8.40 Uhr kam Heike aus dem Haus. Sie trug eine schwarze Stoffhose, ein weißes T-Shirt und darauf eine Jeansjacke. An ihren Füßen trug sie ein paar schwarze Schnürschuhe und soweit ich das erkennen konnte auch schwarze Nylonstrümpfe. Sie holte ihr Fahrrad aus der Garage und fuhr fort.

Den Vormittag über erledigte ich einige Dinge, dann gegen Mittag war ich wieder auf dem Beobachtungsposten. So gegen 12.30 Uhr kam Heike wieder nach hause, es dauerte nicht allzu lange dann hörte ich das mir bereits bekannte Motorgeräusch. Der Golf hielt vor Heikes Haus, der blonde Typ stieg aus und ging schnell ins Haus. Die Schlafzimmerfenster wurden wieder verdunkelt. Na ja, was die beiden nun gemacht haben, kann sich wohl jeder selbst denken.

So gegen 13.15 Uhr kam der Blonde wieder aus Heikes Haus und fuhr weg. So jetzt war meine Chance, Heike war noch im Haus, ich ging runter zur Haustür, um dann, sobald Heike heraus kam, sie entsprechend zu überraschen. Es dauerte auch nicht lange dann kam sie schon mit ihrem Fahrrad in meine Richtung. Ich öffnete die Haustür und trat auf die Straße. Um zur Arbeit zu kommen musste sie nämlich an meinem Haus vorbei. Sie sah mich und ihr Kopf wurde so rot wie eine Ampel. Ich trat ihr entgegen und sie hielt an. Ich sagte: „Na Heike, schöne Mittagspause gehabt, was wohl Franz dazu sagen würde.“ Sie stotterte und versuchte irgendetwas zu erklären aber ich lies sie erst gar nicht aussprechen. Ich: „Aha, und umgezogen haben wir uns auch direkt. Jetzt Jeans, schwarzes T-Shirt und Turnschuhe? Na ja, ich denke das reicht jetzt, ich werde gleich in die Drogerie kommen und dein Schuldversprechen einfordern.“ Dann lies ich sie einfach stehen, sie schaute mir noch hinterher stieg dann aber auf ihr Rad und fuhr davon.

Ja, jetzt hatte ich die Weichen gestellt! Heike war jetzt dran! So weit ich das gesehen hatte trug sie nun eine Jeans, ein schwarzes T-Shirt und ein paar schwarze Plateau-Turnschuhe. Wenn mich nicht alles täuscht, steckten ihre Füße jetzt auch in weißen Tennissocken. Super, genau richtig für meinen Plan. Das Spiel konnte beginnen!

So gegen 14.00 Uhr fuhr ich in die Drogerie, da sah ich Heike auch schon an der Kasse sitzen. Als der Zeitpunkt günstig war ging ich zu ihr und sprach sie an: „Na Heike.“ Sie: „Hi, Nick.“ Ich: „Ich denke nach deiner Aktion von heute Mittag, werde ich nun dein Versprechen einfordern. Sie: „Okay, was willst du denn?“ Ich: „Zieh bitte deine Schuhe aus!“ Sie: „Was?“ Ich: „Ich sagte du sollst bitte deine Schuhe ausziehen.“ Sie: „Aber was soll der Mist denn?“ Ich griff in meine Tasche und holte mein Handy raus, dann sagte ich: „Wie gut das ich Franz seine Nummer in meinem Handy gespeichert habe.“ Sie: „Halt, Halt, Halt, ist ja gut nicht so voreilig, ich mach es ja.“ Zwischenzeitlich kam noch mal ein anderer Kunde den Heike kurz abkassierte. Dann fuhr sie mit ihrem Stuhl ein wenig zurück. Nun konnte ich auch einen Blick auf ihre Beine und Füße werfen. Sie griff mit einer Hand die Schnürsenkel ihres rechten Turnschuhs und öffnete diesen, dann zog sie den Turnschuh aus und reichte mir diesen ganz schnell rüber. Ich steckte den Schuh schnell unter meinen Pulli, denn da kam wieder ein Kunde der abkassiert werden wollte.

Heike saß nun an der Kasse nur mit einem Schuh. Als der Kunde gegangen war, sagte ich: „Los den zweiten Schuh ausziehen!“ Sie griff wieder runter an ihre Füße, öffnete den Schnürsenkel und zog auch den zweiten Turnschuh aus, schnell reichte sie mir den Schuh über das Laufband, denn der nächste Kunde war schon wieder im Anmarsch. Als dieser den Laden verlassen hatte, warf ich einen Blick unter Heikes Kasse bzw. auf ihre Füße. Da saß sie nun hinter der Kasse, ohne Schuhe, sie trug nur noch ein paar weiße Tennissocken an ihren Füßen. Dann fragte Sie mich: „Und Nick, bist du nun zufrieden?“ Ich: „Noch lange nicht!“ Sie: „Was soll ich jetzt tun? Kann ich vielleicht meine Schuhe wiederhaben?“ Ich: „Vielleicht heute Abend. Du bleibst jetzt erst einmal so. Ich erwarte dich dann, nach der Arbeit bei mir Zuhause. Ach ja, und nimmt dir bitte heute Abend sonst nichts weiter vor.“ Sie: Ja aber ich habe heute schon andere Verabredungen.“ Ich: „Die wirst du absagen.“ Sie: Aber ich......“ Ich: „Kein aber, du kommst. Schluss jetzt! Oder muss ich dich erst wieder an etwas erinnern?“ Sie: „Nein, ist ja okay.“

Ich fuhr schnell mit meiner Beute nach Hause. Sofort holte ich die schwarzen Plateau-Turnschuhe unter meinem Pulli hervor. Aha, nun konnte ich sehen, dass Heike Schuhgröße 39 hatte! Die Schuhe waren noch warm und aus dem inneren kam mir der Duft von Heikes Füßen entgegen. Wahnsinn! Ich war gierig danach den Duft mit meiner Nase aufzunehmen. Ich öffnete die Schuhriemen so weit es ging und kroch mit meiner Nase so tief wie möglich in den rechten Schuh. Ach war das geil, aber ich wollte noch mehr aufnehmen, ich wollte sehen wie sich ihre Zehen im Fußbett des Schuhs abgemalt hatten. Ich entfernte den kompletten Schuhriemen des rechten Schuhs. Dann hielt ich den Schuh so, dass das Licht genau herein scheinen konnte. Ja, da waren sie, man konnte genau die Abdrücke der Zehen sehen. Dort war genau der Abdruck des großen Zehs zu sehen, ja sogar der Abdruck des kleinen Zehs war zu sehen. Wahnsinn! Ich war geil, nur weil ich den Schuh von Heike in den Händen hielt. Ich wollte noch mehr spüren, langsam kroch meine Zunge aus meinem Mund und berührte den Innenboden von Heikes Turnschuh. Oh Mann es schmeckte ein wenig salzig, ich war bis aufs äußerste erregt und meine Zunge tastete die komplette Innensohle von Heikes rechten Schuh ab. Es schmeckte so gut, einfach wundervoll. Ich bemerkte dass die Innensohle von Heikes rechten Schuh schon recht feucht von meiner Zunge war und nahm mir nun den linken Plateau-Turnschuh vor, auch hier musste der Schuhriemen weichen. Der linke Schuh schmeckte genau so gut wie der Rechte, einfach Super. Ich beschloss ein paar Fotos von den Plateau-Turnschuhen zu machen, um irgendwie den Augenblick ein wenig festzuhalten. Zuvor fädelte ich allerdings die Schuhriemen wieder ein und band eine hübsche Schleife. Das wirkt dann doch auf den Bilder etwas besser.

Ich war geil ohne Ende, am liebsten hätte ich Heike sofort aus dem Laden geholt, allerdings waren es erst halb vier und ihre Arbeit ging noch bis 19.30 Uhr. Eine verdammt lange Zeit, was sollte ich nur in diesen 4 Stunden noch machen. Ich beschloss erneut zur Drogerie zu fahren um Heike etwas zu beobachten. Auf dem Weg zum Laden, mahlte ich mir schon in meiner Phantasie aus wie ich wohl Heike dort vorfinden würde. Sie würde wohl an der Kasse sitzen, an ihren Füßen nur die weißen Tennissocken. Mittlerweile dürfte sie wohl kaum daran vorbei gekommen sein aufzustehen, somit müssten wohl die Sohlen ihrer Tennissocken schon verschmutzt sein.

Ich kam am Laden an und sah Heike auch schon im Verkaufsraum stehen und sich mit einer Kundin unterhalten. Ihre Chefin war an der Kasse. Ich rieb mir schon die Hände, geile Situation, Heike ohne Schuhe unterhält sich mit einer Kundin. Ich parkte schnell mein Auto und ging in den Laden. Mein Blick fiel direkt auf Heikes Füße und Heike schaute mich auch sofort an, ich muss wohl ein ziemlich verdutzten Eindruck gemacht haben, denn ich sah nicht das erwartete Bild, „Heike auf Socken“, sondern sie trug ein paar Holzpantinen an ihren Füßen. Es machte mich rasend vor Wut, was viel ihr ein, woher hatte sie diese Schuhe? Ich wartete bis sie die Kundin fertig bedient hatte und ging dann zu ihr und sprach sie an. „Was fällt dir ein? Woher hast du die Schlappen?“ Sie: „Meine Mutter hat mir diese vorbei gebracht.“ Ich: „Ich hatte doch gesagt du solltest so bleiben.“ Sie: „Wie, so bleiben, du hast mir nicht gesagt das ich mir keine anderen Schuhe besorgen darf.“ Ich: „Oh Mann, zieh sofort die Schläppchen aus.“ Sie: „Och Mann, wieso das denn?“ Ich: „AUSZIEHEN!!!“ Sie: „Muss das wirklich sein?“ Langsam schaute schon Heikes Chefin zu uns rüber. Ich: „AUSZIEHEN!!! SOFORT!! Oder muss ich erst wieder drohen?“

Jetzt stand Heikes Chefin auf und kam zu uns rüber und frage: „Was ist hier los?“ Heike sagte: „Nichts.“ Ich: „Sind sie die Geschäftsführerin von dieser Drogerie?“ Chefin: „Ja, bin ich. “ Ich: „Als ich gerade ihre Angestellte (Heike) gefragt habe, ob sie in ihrem Laden solche Schläppchen zum Verkauf anbieten, so wie ihre Verkäuferin selbst trägt, hat diese zu mir gesagt: Nein, aber ich könnte gerne ihre Schuhe kaufen. Jetzt möchte ich das gerne tun und sie beim Wort nehmen, da behauptet sie nun das wäre nur ein Spaß gewesen, mit ihrer Aussage. Jetzt fühle ich mich irgendwie verarscht. Ich möchte nun sofort die Schuhe von ihrer Angestellten kaufen und zwar zu einem angemessenen Preis.“ Chefin: „Heike, stimmt das was der Kunde da sagt?“ Heike guckte ganz verdutzt drein, sie war so verdutzt von meiner Antwort, dass ihr die Worte fehlten. Ich schaute sie mit einem Blick an der sie verstehen lies, wenn sie nicht spurte, dann würde hier einiges abgehen. Heike: „Ja, stimmt schon irgendwie.“ Chefin: „Tja Heike, dann solltest du deine Zusage auch einhalten. Du weißt ja bei uns ist der Kunde noch König.“ Heike: „Ich habe aber keine Ersatzschuhe dabei.“ Chefin: „Das ist nicht mein Problem.“ Dann fragte mich die Chefin: „Sind 20 Euro angemessen?“ Ich: „Na klar.“ Dann griff ich in meine Tasche holte mein Geldbörse heraus und gab der Chefin die 20 Euro. Jetzt fielen unsere beiden Blicke auf Heike. Heike zögerte. Davon hatte nun Heikes Chefin genug, sie griff nach unten an Heikes Füße und zog ihr einfach beide Schläppchen aus und gab mir die Schuhe. Die Chefin sagte: „Bitte der Herr.“ Ich: „Danke!“

Die Chefin ging wieder an die Kasse, denn mittlerweile wartete da schon der nächste Kunde. Heike schaute mich ziemlich wütend an. Aber dazu hätte ich wohl eher Grund gehabt. Ich meinte nur zu ihr: „Das wirst du mir noch büßen. Wir hatten etwas ausgemacht und du hast einfach keine Lust dich daran zu halten. Ich erwarte dich direkt nach Ladenschluss bei mir. So wie du jetzt bist, auf Socken, keine Schuhe. Ist das klar?“ Heike: „Ja!“ Ich: „Ich werde dich jetzt noch eine Zeitlang von draußen beobachten und wehe du ziehst irgendwelche Schuhe an. Ich will dich hier nur auf Socken sehen!“

Ich ging nach draußen, setzte mich ins Auto und beobachtete Heike. Ja, sie lief nur auf weißen Tennissocken im Laden herum. Kunden sprachen sie an, ich hatte manchmal sogar das Gefühl die Kunden sprachen mit ihr darüber, warum sie nur auf Tennissocken herum lief. Na ja, das war Heikes Problem. Ungefähr eine halbe Stunde bevor Heike Feierabend hatte (19.00 Uhr) fuhr ich nach hause.

Zu Hause angekommen legte ich mir schon ein Rolle breites schwarzes Klebeband bereit. Dann beschäftigte ich mich noch ein wenig mit Heikes Schläppchen. So gegen 19.35 Uhr klingelte es dann an meiner Haustür. Ich öffnete und sah Heike vor der Tür stehen. Ich bat sie herein. Dann schaute ich auf ihre Füße und sah, dass sie nur die weißen Tennissocken an den Füßen trug. Ein zufriedenes Lächeln umspielte meine Mundwinkel. Heike sagte: „Na, zufrieden?“ Ich: „Ja, schon ganz ordentlich für den Anfang. Komm mit ins Wohnzimmer.“ Heike folgte mir. Ich: „Ich hoffe du hast heute Abend keine weiteren Termine!“ Sie: „Eigentlich doch, aber diesen habe ich ja extra wegen dir abgesagt!!!“ Ich: „Sehr schön. Bitte zeig mir mal deine Fußsohlen, ich will sehen ob deine Sohlen schön schmutzig sind.“ Sie hob erst den rechten Fuß hoch und lies mich einen Blick auf ihre Fußsohle werfen. Anschließend zeigte sie mir den linken Fuß. Ich: „Sehr schön. Bitte leg dich kurz auf den Esszimmertisch, ich möchte ein Foto von deinen Fußsohlen machen.“ Sie: „Muss das sein?“ Ich: „Ja!“ Sie: „Na dann, wenn du spaß dran hast.“ Während sie sich auf den Tisch legte holte ich die Kamera und schoss ein Foto von ihren verschmutzten Fußsohlen.

Ich: Gut, dann knie dich jetzt bitte dort auf den Boden, genau vor den Sessel.“ Heike: „Wieso soll ich mich hinknien?“ Ich: „Wollen wir jetzt über jeden Satz von mir diskutieren? Du hast Franz betrogen bzw. du betrügst ihn immer noch. Ich kann Franz sehr gut leiden und würde ihm am liebsten über deine Eskapaden informieren. Du möchtest auf gar keinen Fall das ich das tue. Deshalb hast du mir angeboten alles für mich zu tun. Unter alles verstehe ich, du hältst endlich deinen Mund und machst genau das was ich sage, ansonsten lassen wir es sein. Hast du mich verstanden?“ Heike: „Ist ja okay Nick, ich knie mich ja schon hin!“

Nachdem Heike sich hingekniet hatte, bückte ich mich herunter zu ihren Füßen und ergriff ihren rechten Fuß. Heike fragte: „Was hast du vor?“ Ich: „Das wirst du noch früh genug erfahren.“ Dann zog ich ihr die rechte Tennissocke aus. Heike: „Was soll das denn jetzt?“ Ich: „Na warte!!!“. Ich nahm mir die Rolle Klebeband und fesselte Heikes Hände hinter ihrem Rücken. Andauernd fragte sie mich was das denn solle, aber sie bekam keine Antwort von mir. Stattdessen nahm ich mir Heikes rechte Tennissocke und betrachtete die Sohle. Ja diese war schön schmutzig. Ich rollte die Socke so zusammen, dass die schmutzige Seite Außen war. Dann hielt ich die gerollte Socke Heike vor den Mund und sagte: „Mund auf!“. Sie: „Du spinnst wohl!“ Darauf hin hielt ich ihr die Nase zu, solange bis ihr Mund endlich aufging und dann steckte auch schon die schmutzige Socke in ihrem Mund. Sie versuchte die Socke heraus zu würgen bzw. zu spucken. Aber ich war schneller, schon klebte ein dickes Stück Klebeband auf ihrem Mund. Dann umwickelte ich ihren Mund bzw. Kopf ein paar Mal, so dass der Knebel perfekt saß. Jetzt waren nur noch „Mmmpfff und Hmmpffff-Laute“ von ihr zu hören. So, nun widmete ich mich ihrem linken Fuß, hier war die Socke ja noch angezogen. Ich streifte die linke Socke von ihrem Fuß ab. Ah, jetzt hatte ich freie Sicht auf ihre beiden wunderschönen Sohlen. Sie zappelte ein wenig herum, so dass ich mir wieder das Klebeband schnappte und begann ihre Füße an den Knöchel zu fesseln. Sie versuchte zu strampeln und aus ihrem Mund kamen jede Menge „Hmmpfffs“ aber es half ihr nichts, nach kurzer Zeit waren ihre Knöchel fest zusammen.

Jetzt nahm ich die linke Socke und drückte sie Heike auf die Augen. Dann umwickelte ich den kompletten Kopf mit dem schwarzen dicken Klebeband, die linke Socke war somit fixiert auf Heikes Augen. Sie konnte nun nicht mehr sehen was rechts und links um sie herum vorging. Sie zappelte wie wild in ihren Fesseln und ihre „Hmmpfffs und Mmmpfffs“ hörten sich ziemlich grimmig an. Aber sie würde sich noch wundern, dass war erst der Anfang.

Jetzt hob ich sie auf die Füße. Sie stand etwas wackelig da, mit ihren gefesselten Füßen, so dass ich sie stützen musste. Ihre Füße sahen geil aus, sie waren wohlgeformt und die Zehennägel waren in einem braun-violett-Ton lackiert. Dann band ich ihr eine Leine um den Hals, so dass ich sie gut hinter mir herziehen konnte. Ich zog an der Leine und sie tippelte und hüpfte wackelig hinter mir her, begleitet von ihren wilden Hmmpfffs und Mmmpfffs-Lauten. Es ging in Richtung Terrassentür und dann nach draußen auf die Terrasse. Wir kamen nur langsam voran, da Heike extreme Schwierigkeiten hatte zu gehen. Aber das war auch kein Wunder, denn ich hatte ihre Füße sehr fest zusammen gebunden. Am Kieselsteinweg angekommen hielt ich kurz inne. Ich wollte Heike genau beobachten wenn sie den ersten Hüpfer mit ihren nackten Sohlen auf das Kiesbett tat.

Ich hielt Heike an den Schultern fest und führte sie bis ein paar Millimeter vor Beginn des Kieselsteinweges. Dann sagte ich zu ihr: „So Heike, hier ist nun eine kleine Kante du musst jetzt richtig schön ab- und hochspringen, damit du über die Kante kommst.“ Innerlich konnte ich mir ein schmunzeln nicht verkneifen. Heike Hmmpfffte und Mmmpfffte nur so in ihren Knebel. Dann setzte sie zum Sprung an und landete mit beiden nackten Sohlen im Kiesbett. Sofort schrie sie in den Knebel „Aaauuuuaaaahmmmpfffffffffmmpfffffffffffffffffff!!!!!!!!!!!!!!!“ und lies sich nach rechts auf den Boden fallen. Sie jaulte nur so vor Wut und Schmerzen. Ich hob sie auf und wollte sie wieder mit beiden Füßen auf den Kiesweg stellen aber sie lies sich immer wieder zusammen sacken. Ich sagte zur ihr: „Los Heike, aufstehen, weiter geht’s!“ Sie Mmmmppppffffffffte in ihren Knebel es hörte sich an wie lautes schimpfen. Ich versuchte sie immer wieder aufzurichten. Sie lies sich aber immer wieder zusammen sacken.

Jetzt war ich es satt, ich ging schnell ins Haus und holte mir einen Rohrstock. Wieder bei Heike angekommen, sprach ich sie mit harten Worten an: „Los Heike, steh endlich auf!“ Ich versuchte ein letztes Mal ihr hoch zu helfen, aber sie lies sich nur hängen. Dann war ich es satt, ich schnappte mir ihre Beine hievte diese ein wenig hoch, stieg mit einem Bein über sie und klemmte nun Heikes Beine zwischen meinen Beinen ein. Jetzt hingen ihre Fußsohlen knapp über meinen Kniescheiben, ich konnte also direkt darauf zugreifen und schon lies ich den Rohrstock auf Heikes Sohlen klatschen. Sie schrie in den Knebel: „Aaauuuuaaaahmmmpfffffffffmmpfffffffffffffffffff!!!!!!!!!!!!!!!“ Dann fragte ich sie: „Willst du noch einen Hieb oder stehst du endlich auf.“ Sie Mmmmppppffffffffte in ihren Knebel und ich hatte das Gefühl als würde sie nun aufstehen. Ich probierte es erneut, ihr beim Aufstehen zu helfen und nun ging es. Plötzlich stand sie wieder auf ihren Füßen im Kiesbett.

Ich befahl ihr: „Los, geh weiter!“ Ganz zaghaft krabbelten ihre Füße weiter. Wie eine Schnecke schlich sie nun über die Steine. Ich schrie: „Du sollst hüpfen!“ Nichts passierte, sie schlich einfach weiter im Schneckentempo. Dann lies ich den Rohrstock auf ihre Waden klatschen. Ein lautes „Aaauuuuaaaahmmmpfffffffffmmpfffffffffffffffffff!!!!!!!!!!!!!!!“ war wieder zu hören. Aber der Erfolg blieb nicht aus, jetzt begann sie zu hüpfen. Kleine zaghafte Hopser vollführte sie jetzt. Sie hopste nun weiter und weiter begleitet von leisen „Aauahmpf-Geräuschen“. Am Gartenhaus angekommen stoppte ich sie. Ich öffnete die Tür des Gartenhäuschens und stupste sie nach vorne, so dass sie mit einem weiteren Hopser im Gartenhaus stand.

Nun nahm ich ein Messer und schnitt Heikes Handfesseln auf. Dann hob ich Heikes Hände nach vorne vor ihre Brüste, dort fesselte ich die Handgelenke wieder mit einem langen Strick aneinander. Die Enden des Stricks befestigte ich am Deckenhaken und zog ihre Hände nach oben zum Haken. Der Strick war schön gespannt, so dass Heike fast auf die Zehenspitzen steigen musste. Allerdings nur fast, denn ich wollte schon das ihre Füße mit der gesamten Sohle auf der Spezialmatte aufliegen konnten. Dann führte ich Heikes Hände an die Holzstange unter der Decke und befahl ihr sich an dieser mit beiden Händen festzuhalten. Dann hob ich ihre beiden gefesselten Füße auf die Holzstange die ca. 10 cm über dem Boden war. Heike konnte sich kaum mit ihren Füßen auf der unteren Stange halten. Ihre Zehen krallten sich ein wenig um die Stange, und ihre Hände hielten sich krampfhaft an der oberen Stange fest.

Dann teilte ich Heike mit, was ich noch mit ihr vorhatte: „Also, Heike, du wirst die komplette Nacht in dieser Position verbringen. Falls du mit deinen Füßen von der Stange abrutschen solltest, werden deine Füße am Boden sofort einen Stromschlag bekommen. Ich habe nämlich den Boden unter Strom gesetzt. Also, ich würde sagen, schlaf gut.“ Heike Mmmppffte wie wild in ihren Knebel, sie konnte wohl kaum fassen was hier gerade mit ihr passierte. Wie wild versuchte sie mir etwas mitzuteilen und wäre dabei fast mit ihren Füßen von der Stange gerutscht. Krampfhaft hielten sich ihre Zehen und Hände an den jeweiligen Stangen fest. Ich lies mich davon nicht beirren und verlies das Gartenhaus. Draußen verriegelte ich die Eingangstür und lief so schnell wie möglich ins Haus.

Im Haus schaltete ich schnell die Kamera und den Ton ein. Dann gab ich ein bisschen Saft (Strom) auf den Fußboden. Heike hielt sich krampfhaft auf der Stange und Mmmppffte noch immer in ihren Knebel. Heike hielt sich wirklich tapfer auf der Stange, erst nach ca. 25 Minuten bemerkte ich wie sie langsam immer unruhiger wurde. Sie rutschte immer mehr mit ihren Füßen auf der unteren Stange hin und her. Ihre Handgelenke waren schon richtig weiß angelaufen vom krampfhaften festhalten an der oberen Stange. Man konnte ganz genau sehen, dass ihre Kraft immer mehr nachließ.

Nach ca. 30 Minuten löste sie den rechten Fuß von der unteren Stange (soweit das mit gefesselten Füßen möglich war) und versuchte mit der Zehenspitze den Boden zu berühren. Scheinbar wollte sie testen ob der Boden wirklich unter Strom stand. Es war ein tolles Schauspiel. Ich beschloss den Strom vom Boden abzudrehen. „Ja, jetzt berührte der große Zehe des rechten Fußes ganz zaghaft den Fußboden“. Sie bemerkte wohl, dass kein Strom auf dem Fußboden war und traute sich immer fester mit dem rechten Fuß aufzutreten. Als sie schon langsam den linken Fuß von der Stange ziehen wollte, gab ich richtig Saft auf den Boden. Heike zuckte total zusammen und wollte wohl wieder schnell mit dem rechten Fuß auf die Stange. Aber es war zu spät der linke Fuß war schon zu weit von der Stange abgezogen worden und sie verlor das Gleichgewicht und landete mit beiden Füßen voll auf dem Boden.

Sofort waren jede Menge Mmmppfft-Laute zu hören. Sie musste wohl förmlich in den Knebel brüllen. Es war ein herrliches Schauspiel, ich war total erregt und gespannt darauf was als nächstes passieren würde. Jetzt begann sie wie ein Häschen auf der Stelle zu hüpfen und im Takt des Hüpfens kamen auch die Mmmppff-Laute. Wahnsinn! Nun versuchte sie sich wieder mit den Armen hochzuziehen, um wieder mit den Füßen auf die Stange zu kommen. Es dauerte eine ganze Weile bis sie es geschafft hatte mit den Füßen auf die Stange zu kommen. Zuvor hatte sie mindestens 20mal Kontakt mit dem Fußboden gehabt. Ganz verkrampft stand sie nun auf der Stange.

Heike versuchte nun noch einmal alles zu geben. Sie hielt das Gleichgewicht und die Hände umkrallten die obere Stange. Aber nach ca. 1 Stunde wurde es wieder hektischer bei ihr. Sie versuchte immer abwechselnd ein Fuß von der Stange zu heben parallel rutschte sie auch mit den Füßen hin und her damit die Stange nicht immer an der gleichen Stelle unter ihren Sohlen war. Ihre Fußsohlen mussten ihr fürchterlich zu schaffen machen. Nach ca. 1 Stunde und 15 Minuten rutschen ihre Füße wieder von der Stange. Und sie versuchte wieder mit hüpfen die schmerzen der Stromstöße zu verringern. Die Mmmppff-Laute nahmen ein extremes ausmaß an. Sie versuchte mit einem großen Hüpfer wieder auf die untere Stange zu springen. Sie schaffte es auch und dann gab es einen riesengroßes Krachen und die untere Stange brach durch. Heike stand wieder auf der Strommatte und begann auch wieder mit der Hüpferei.

Mist, dachte ich. Die blöde Stange, was sollte ich nun machen. Ich beschloss darauf hin erst einmal den Strom abzuschalten. Heike bemerkte nicht sofort das der Strom ausgeschaltet war und hüpfte noch fleißig weiter auf der Stelle.

Aber irgendetwas war nicht in Ordnung, denn Heike hüpfte unaufhörlich weiter!

Mittlerweile müsste sie doch auf jeden Fall bemerken, dass der Strom ausgeschaltet war. Aber nichts tat sich Heike hüpfte und hüpfte und hüpfte immer und immer weiter. Da konnte irgendetwas nicht stimmen. Ich beschloss zum Gartenhaus zu gehen.

Am Gartenhaus angekommen öffnete ich schnell die Tür. Ich sah dass Heike immer noch hüpfte. Ganz langsam berührte ich den Boden und zuckte sofort wieder zurück. Verdammt noch mal, der Strom war ja immer noch da. Scheinbar war irgendetwas mit der Abschaltung schief gelaufen. Mist, erst die Stange und jetzt das. Auweia, was konnte ich nun tun. Ich musste schnell handeln, denn ich wollte Heike ja nicht ernsthaft verletzen. Schnell holte ich eine Abdeckplane. Dann hob ich Heike hoch und verteilte die Plane auf dem kompletten Fußboden. Die Plane war ziemlich Dick und es kam kein Strom mehr durch diese. Dann lies ich Heike wieder runter auf den Boden. Sie war sichtlich erleichtert und sackte ein wenig in den Handfesseln zusammen.

Ich lies die Handfesselung noch etwas länger, so dass Heike sich auf den Boden setzen konnte. Dann lies ich Heike für ca. 15 min in dieser Position alleine. Ich ging zurück ins Haus und überlegte, was ich nun noch weiter mit Heike anstellen konnte. Ich ging an den Kühlschrank um mir etwas zu trinken heraus zu holen und da sah ich „4 Coca-Cola Dosen“.

Da kam mir eine Idee. Ich nahm die 4 Coladosen und steckte sie ins Schnellgefrierfach. Dann ging ich wieder raus zum Gartenhaus. Heike saß immer noch auf dem Boden. Ich half ihr auf die Füße und band ihre Hände von der Decke los. Dann stupste ich sie so, dass sie in Richtung Türe hüpfen musste. Ich sagte: „Los raus, wir gehen wieder ins Haus.“ Wiederwillig mit großen Mmmpffff-Geräuschen hüpfte sie los. Es ging wieder über den Kieselsteinpfad. Sie hatte extreme Probleme beim Hüpfen und wir kamen kaum vorwärts. Als wir ungefähr die hälfte geschafft hatten, warf ich mir Heike über die Schulter und trug sie ins Haus. Es dauerte mir einfach zu lange.

Im Wohnzimmer angekommen legte ich Heike aufs Sofa und löste ihr die Hand und Fußfesselung. Augen und Mund lies ich sie selbst entpacken. Sofort als sie den Knebel aus dem Mund gezogen hatte, begann sie mich wüst zu beschimpfen. Irgendwann unterbrach ich ihren Redefluss, der nie mehr aufzuhören schien, mit den Worten: „Wir sind noch nicht fertig!!!!“. Sie verstummte sofort und schaute mich ganz verdutzt an und sagte. „Wie, wir sind noch nicht fertig???“ Ich: „Ich bin noch nicht fertig mit dir.“ Sie: „Aber auf jeden Fall sind wir beide fertig und zwar für immer und ewig.“ Ich: „Das glaube ich kaum“. Sie: „Was soll denn die Scheiße jetzt?“ Ohne ein Wort zu sagen stand ich auf und ging in die Küche, um die 4 Coladosen zu holen. Auf dem Rückweg ins Wohnzimmer schnappte ich mir noch mein Handy. Ich platzierte die 4 Coladosen, die mittlerweile Saukalt geworden waren, auf dem Fußboden vor dem Fernsehen, schön in Zweierpärchen. Heike schaute mich bei dieser Aktion nur ganz verdutzt an und fragte: „Was soll das denn werden?“ Ich griff während dessen mein Handy und stellte Franz seine Rufnummer in mein Display und hielt es Heike vor die Nase. Dann sagte ich zu ihr: „Entweder du steigst auf die Dosen, um noch ein wenig Fernsehen mit mir zu schauen oder ich rufe Franz an. Du kannst dich entscheiden.“ Ihr Blick war Hasserfüllt. Wenn Blicke töten könnten, hätte ich es nun hinter mir gehabt. Sie sagte: „Du bist ja so ein Schwein Nick! Ich hasse dich.“

Dann warf sie einen Blick auf ihre Fußsohlen und sagte: „Mann, schau dir mal meine Füße an, alles voller Kratzer und Striemen von deinen blöden Steinen. Was meinst du wie schnell sich die auf den Scheiß Dosen entzünden?“ Ich ging kurz raus und holte ein paar weiße Nylonsöckchen aus Spitze und warf ihr diese in den Schoss. Ich: „Hier, damit wir es schon gehen.“ Wiederwillig zog sie die beiden Nylonsöckchen an und sagte: „Du bist echt das Letzte, Nick. Wirklich voll das Letzte.“ Ich: „Los, steig auf die Dosen!!“ Sie: „Och, Mann.“ Ich: „Loooos!“

Langsam stieg sie auf die vier Coladosen. Mit den beiden Fußballen auf die vorderen Dosen und mit den Versen auf die hinteren Dosen. Während Heike auf die Dosen stieg, nahm ich mir zwei Stricke aus einer Schublade und kniete mich auf den Boden vor ihre Füße. Nachdem sie fest auf den Dosen stand (falls man überhaupt von fest reden kann), begann ich damit ihre Knöchel mit einem der Stricke zusammen zu binden. Ihr Kommentar dazu war: „Man, du bist ja total krank, echt total übergeschnappt.“ Ich lies mich von ihren Worten nicht beeindrucken und zog den Strick richtig fest, so dass sie sich keinen Millimeter mehr rühren konnte. Dann nahm ich ihre Hände und zog diese hinter ihren Rücken. Dort fesselte ich auch noch ihre beiden Hände aneinander. Mittlerweile hatte Heike aufgehört zu reden, denn sie bekam ja sowieso keine Antwort von mir. Aber nun sprach ich sie an: „Na wie füllt sich das an?“ Heike: „Nicht gerade angenehm.“ Ich: „Na ja das ist dein Problem. Falls du es schaffen solltest 1 Stunde auf den Dosen stehen zu bleiben, darfst du nach Hause gehen.“ Sie: „Eine ganze Stunde, so gefesselt auf den Dosen stehen? Du spinnst! Auweia, ich weiß nicht ob ich das schaffen kann.“ Ich: „Na ja, ich weiß es auch nicht. Aber falls du es nicht schaffen solltest, fallen mir bestimmt noch ein paar gute Sachen ein, um dich die restliche Nacht auf Trab zu halten. Okay, jetzt will ich aber in Ruhe Fernseh schauen.“

Damit ich sicher gehen konnte, dass sie mir nicht weiterhin die Ohren voll labern würde, drückte ich ihr einen Klebestreifen auf den Mund. Sie protestierte zwar, aber das interessierte mich nicht, ich wollte jetzt nichts mehr von ihr hören. Und damit ich ungestört Fernseh schauen konnte drückte ich ihr auch noch einen Klebestreifen auf ihre Augen.

Als ich Heike so auf den Coladosen stehen sah, fand ich, dass sie ziemlich geil aussah und beschloss von ihr ein Foto in dieser Position zu machen. Als das klickende Geräusch der Kamera zu hören waren, Mmmppfffte Heike extrem und wurde ganz unruhig. Nach kurzer Zeit beruhigte sie sich allerdings wieder.

Es ging ca. eine viertel Stunde gut, ohne das Heike eine Miene verzog. Aber dann wurde sie ganz unruhig. Sie Mmmppffte wie wild in ihren Knebel, außerdem versuchte sie irgendwie ihre Füße trotz der Knöchelfesselung von den Dosen anzuheben. Es war Zeit die Fußfesselung ein wenig zu erweitern. Ich nahm mir ein Stück dünne schwarze Schnur und band ihre großen Zehen trotz der Nylons auch noch fest zusammen. Ohhhh, das sah Geil aus, ich beschloss noch ein weiteres Foto nur von ihren Füßen zu machen. Immer wenn das Kamerageräusch zu hören war wurde Heike richtig wild und unruhig, sie ahnte wohl das ich Fotos von ihr machte. Zur Sicherheit verstaute ich die Kamera in einer Schublade.

Heikes gefesselte Füße auf den Coladosen sahen einfach zu Genial aus, ich konnte nicht wiederstehen, ich musste mich einfach auf den Boden zu ihren Füßen hinknien. Dann begann ich ganz vorsichtig damit ihre Zehen abzulecken. Ich bemerkte wie Heike immer unruhiger auf den Dosen wurde, sie stand ja nun schon mehr als eine halbe Stunde auf den Dosen. Außerdem konnte ich meine Zunge nicht von ihren Füßen lassen. Meine Zunge umkreiste Heikes große Zehen, soweit das mit der Fesselung überhaupt möglich war. Ich bemerkte das ihre Zehen sehr kalt waren, aber es machte mir trotzdem Riesen Spaß daran zu lecken. Langsam ging ich mit meiner Zunge zwischen ihre Zehen. Mittlerweile war mein bestes Stück bis aufs äußerste angespannt. Es war aber auch zu geil.

Immer weiter lies ich meine Zunge mit Heikes Füßen spielen. Meine Zunge kroch über die Zehen, über den Spann, dann runter an den Seiten bis zum Sohlenansatz. Wahnsinn! Ich bemerkte gar nicht so richtig, dass sie immer unruhiger auf den Dosen wurde und ohne das ich etwas dagegen tun konnte gab es plötzlich einen Riesen Bums und Heike lag auf dem Boden und die Coladosen rollten so durch das Wohnzimmer. Auch ich war nicht verschont geblieben, eine der Dosen war mir direkt ins Gesicht gesprungen und Heike war auch noch beim Absturz halb auf mich drauf geplumpst.

Mist, meine Stirn tat mir fürchterlich weh und Heike Mmmppffte auch wie verrückt in ihren Knebel. Ich drehte Heike so, dass sie sich hinsetzen konnte und löste schnell das Klebeband von ihrem Mund ab. Sofort begann sie mich wie wild anzuschnauzen. Sie betitelte mich mit Ausdrücken, die ich hier in der Story nicht wiederholen möchte. Irgendwann kam ich dann auch zu Wort und frage Sie: „Hast du dir weh getan?“ Sie: „Ja, du Arsch.“ Ich: „Wo denn?“ Sie: „An der linken Schulter und am linken Knöchel und mach mir verdammt noch mal endlich den Klebestreifen von den Augen ab.“

Ich befreite ihre Augen und sagte: „Tja Heike, ich würde sagen du hast es nicht geschafft, eine Stunde auf den Coladosen zu stehen, es sind erst ca. 45 Minuten vergangen. Dann werde ich mir wohl noch etwas anderes für dich überlegen müssen.“ Sie: „Du bist ja wohl total übergeschnappt. JETZT IST SCHLUSS! WIR SIND FERTIG! Mir tut mittlerweile alles weh und ich will endlich nach Hause. Ich: „Neiiiiiiiiin!“ Sie: „Och man Nick, las es endlich gut sein. Du hast doch deinen Spaß gehabt.“ Ich: „EBEN NICHT! Ich bin immer noch saugeil!“

Wir beide schwiegen uns eine Zeit lang an. Dann sagte sie: „Okay, was willst du denn? Soll ich dir einen blasen?“ Ich: „Nein, melk mich mit deinen Füßen ab.“ Heike überlegte kurz und meinte dann: „Okay, dann muss du aber meine Füße und Hände losbinden.“ Ich: „Nee, das muss auch so gehen.“ Sie: „Ohhhhh Mann! Du…………, ach was soll’s, dann lass es uns machen. Aber wenn du fertig bist kann ich nach Hause gehen, abgemacht?“ Ich: „Okay!“

Ich zog meine Schuhe, Hose und Unterhose aus und setzte mich so zu ihr auf den Boden, dass sie mit ihren Füßen meinen Schwanz erreichen konnte. Sofort umklammerten ihre Füße meinen Schwanz. Sie rieb ihn nur ein wenig und schon stand mein bestes Stück wie eine Eins. Ich sagte zu ihr: „Jaahhh, mach weiter so. Nimm meine Eichel zwischen deine Füße.“ Geschickt rieb sie meine Eichel zwischen ihren Füßen hin und her. Sie schaffte es sogar, mit ihren großen Zehen, irgendwie immer an meiner Eichelspitze zu reiben. Sie war damit ständig an meinem empfindlichsten Punkt. Ich stöhnte wie verrückt. Heike wusste scheinbar genau was sie mit ihren Füßen tat. Ich hatte das Gefühl es wäre nicht das Erstemal das sich ein Schwanz zwischen ihren Sohlen befindet. Es dauert nicht lange und ich spritze aus vollen Zügen auf ihre Füße. Sie bemerkte das ich gekommen war, rieb aber noch ein wenig an meinem Schwanz, bis ich ihre Füße festhielt und sie darum bat aufzuhören.

Ach es war herrlich gewesen. Einfach toll! MEGAGEIL!

Heikes Stimme holte mich dann aus meinen Träumen zurück. Sie: „Und, kann ich jetzt gehen?“ Ich: „Ja, du kannst nach Hause.“ Sie: „Okay, dann mach meine Hände und Füße los.“ Ich: „Nein, davon war ja nicht die Rede.“ Sie: „Wie davon war ja nicht die Rede? Mach mich endlich los.“ Ich: „Nein, du kannst ja nach Hause hüpfen.“ Sie: „Wie soll ich denn die Haustür bei mir aufbekommen und was ist wenn mich einer sieht?“ Ich: „Das ist mir doch egal. Entweder du hüpfst nach Hause. Oder du bleibst noch ein wenig hier bei mir.“ Sie: „Niemals!“ Ich: „Pass auf, wir machen es folgendermaßen: Ich werde jetzt mit deinem Schlüssel rüber gehen. Ich werde deine Haustür aufschließen. Deine Schuhe, Schlappen und Socken nehme ich auch direkt mit rüber. Dann lege ich ein Messer und eine Schere auf deinen Wohnzimmertisch und komme wieder zurück. Deine Haustüre lasse ich ein Stückchen auf. Ich helfe dir hier noch die Treppe runter und den Rest muss du dann alleine schaffen.“

Sie: „Du bist ja so was von krank, aber das ist mir jetzt auch egal. Ich will nur hier raus. Was mache ich wenn ich die Fesseln nicht alleine losbekomme?“ Ich: „Pass auf, wir machen folgendes. Ich behalte erst mal deinen Haustürschlüssel. Solltest du mich nicht nach 15 Min anrufen, dann komme ich rüber und sehe nach dir. Falls du dich innerhalb der 15 Min befreien kannst, rufst du mich an und lässt 3mal klingeln, ich bringe dir dann deinen Schlüssel rüber.“ Sie: „Oh Mann, was für ein Scheiß. Na gut, dann hilf mir endlich hoch.“ Ich: „Ein Moment, ich bringe erst mal deine Sachen rüber.“

Ich schnappte mir Heikes Schuhe, Schlüssel und Socken und ging schnell rüber zu ihr. Ich schloss auf und platzierte die Sachen auf dem Wohnzimmertisch. Wieder bei mir angekommen, zog ich Heike erst mal die besudelten Nylonstrümpfe aus. Dann hob ich sie hoch und sie hüpfte bis zur Haustür. Ich trug sie die paar Stufen runter und setzte sie wieder ab. Ohne ein Wort zu sagen hüpfte sie los. Es sah so süß aus, wie diese kleine Person mitten in der Nacht über die Straße rüber zu ihrem Haus hüpfte, schön die lange Einfahrt hoch bis ich sie nicht mehr sehen konnten. Ich beschloss ins Haus zugehen.

Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es kurz vor halb eins waren. Mir war gar nicht aufgefallen wie spät es schon war.

Als Heike nach 15 Min immer noch nicht angerufen hatte, ging ich zu ihr rüber. Ich fand sie immer noch gefesselt bei sich im Wohnzimmer auf dem Boden liegend. Sie warf mir einen Blick zu. Ich sage euch, wenn Blicke töten können. Schnell befreite ich Sie von ihren Hand- und Fußfesseln und verlies wieder zügig ihr Haus.

Man war das ein Abenteuer.


ENDE

Info:
Heike und ich haben seit diesem Tag fast kein Wort mehr gewechselt. Mittlerweile ist sie sogar mit ihrem Franz in einen anderen Ort gezogen. Na ja, ich weiß nicht ob das was mit unserem gemeinsamen Erlebnis zu tun hat, oder ob sie sich nur weiterhin ungestört mit ihrem blonden Lover treffen will. Na ja, wer weiß, vielleicht beobachte ich sie ja irgendwann noch einmal.


Viel Spaß beim lesen und denkt bitte an Feedback, auch wenn meine Homepage ab jetzt im Winterschlaf ist, Feedback kann ich immer noch lesen. Soviel Zeit muss sein!

Euer Nick



(Autor: Nick / Datum: 30.01.2003 / www.topfeet.de)

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